DIE RICHTIGE TATTOOPFLEGE

Tattoos sind längst in der Mitte unserer Gesellschaft angekommen und haben schon lange ihren anrüchigen Ruf verloren, der einst an ihnen haftete – das Klischee, dass sich ausschließlich Seefahrer und Ex-Knackis damit schmücken. Tattoos sind etwas sehr persönliches, ein individueller Körperschmuck, der manchmal tief in die Seele der tätowierten TrägerInnen blicken lässt. Ein essentieller Bestandteil der heutigen Körperkunst.

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CREAMS OF THE STONE AGE, FAIR LUXURY für Deine Abenteuer, optimale Pflege für Deine Tattoos


Informiere Dich vor dem Gang zum Tätowierer – Deine Vorbereitung

Daher sollte es gut überlegt sein, was man sich tätowieren lässt, denn ein Tattoo ist eine Entscheidung, die Dich ein Leben lang begleiten wird. Da ist es wichtig, dass Du auch nach Jahren noch mit dem Tattoo in Harmonie leben kannst und eine schnelle Entscheidung später nicht bereust. Auch die Hygiene und das Können Deines Tätowierers / Deiner Tätowiererin des Vertrauens trägt maßgeblich zum Erfolg bei! Die Entfernung so genannter Tattoo-Fails ist aufwändig, schmerzhaft und dabei werden sehr viele Farbpartikel auf einmal frei, welche vom Immunsystem aufgenommen und über die Lymphe des Körpers abtransportiert werden, wo sie dauerhaft gespeichert werden. Das ist eine ganz schöne Belastung für Deinen Körper und gesundheitliche Langzeitfolgen sind nicht ausreichend erforscht.

Außerdem sollte man darauf achten und seinen Tätowierer ruhig auch kritisch fragen, welche Farben zum Einsatz kommen. Eine Liste verbotener Farben – aufgrund der Gesundheitsschädlichkeit – findest Du hier.

Die Problematik: Tattoofarben fallen zwar unter die Kosmetikverordnung der EU, die ist aber prinzipiell nur für die Anwendung von Stoffen auf der Haut und den extern zugänglichen Schleimhäuten bindend. Eine Injektion von Farbpigmenten unter die Haut, die oftmals aus der Lackindustrie stammen, regelt die Kosmetikverordnung hingegen nicht. Daher wird das toxikologische Restrisiko, das von diesen Farbstoffen ausgeht, rechtlich nicht genau definiert. Streng genommen ist die Gruppierung an Tattoo-TrägerInnen also eine große Kohorte für eine Anwendungsstudie auf Langzeit, wie die Farbstoffe im Körper vertragen werden und welche gesundheitlichen Risiken daraus folgen.

Wenn Du diese Ratschläge befolgst und das Motiv Deiner Träume ausgemacht hast, kann es losgehen und was folgt ist ein erhöhter Pflegebedarf der betroffenen Hautpartien. Ein frisches Tattoo ist eine Wunde und dementsprechend zu behandeln. Besonders in den ersten Wochen nach der Tätowierung solltest Du Deine Haut gut und gründlich pflegen, damit das Tattoo dauerhaft schön bleibt.

Behandlung der frischen Wunde

Die Empfehlungen der Wundbehandlung einer frischen Tätowierung sind sehr widersprüchlich. Es wird häufig empfohlen, das Tattoo mit Paraffinölen (Vaseline), die aus Erdöl gewonnen werden, einzucremen und sie dann luftdicht, mit einer Frischhaltefolie, abzuschließen. Das frische Tattoo direkt nachdem es gestochen wurde, also innerhalb der ersten 3 – 4 Stunden, mit Folie abzudecken, hat sich bewährt. Danach muss die Wunde allerdings auch atmen können und sie sollte immer hygienisch sauber gehalten werden. Der Empfehlung, die Wunde in der Folge auch so zu behandeln – also weitere 2 – 4 Tage, stimmen wir nicht zu, denn eine Wunde sollte nicht hermetisch abgeriegelt werden und muss atmen können. Auch sind okklusive, d.h. Haut verschließende Cremes auf Vaseline Basis (Paraffine aus Erdöl) nicht sonderlich ratsam, da der Körper diese nicht verarbeiten kann und dadurch nur zusätzlich zur Wundheilung Arbeit bekommt. Durch den kompletten Verschluss der Wunde mit Folie kann sich eine Wundkammer ausbilden, die zur Infektion neigt, weil Bakterien einen guten Nährboden vorfinden. Auf der anderen Seite ist auch die komplette Austrocknung des frischen Tattoos nicht ratsam. Optimalerweise pflegst Du Dein neues Tattoo so, dass die körperliche Wundheilung unbeeinträchtigt funktioniert, Du es sauber hältst und so, dass die primäre Vernarbung (und damit der Heilungsprozess) von selbst eintreten kann.

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Es gilt:

  • Fasse Dein frisches Tattoo nicht an, kratze nicht daran und decke es immer gut ab, als Schutz vor mechanischen Reizen und natürlich vor einer Infektion. Für die Abdeckung empfehlen sich sterile, zur einmaligen Verwendung abgepackte Tupfer aus der Apotheke – es gibt auch beschichtete Tupfer bzw. großflächige Pflaster mit beschichteter Wundauflage, die nicht auf der Wunde kleben bleiben.
  • Diese kannst Du mit einem geeigneten medizinischen Tape befestigen (bei Pflaster nicht notwendig). Achte dabei darauf, dass Du zum Tattoo genügend Abstand einhältst und nichts direkt auf die betroffenen, gereizten Hautpartien klebst.
  • Reinige die tätowierten Hautpartien anfangs 2 – 3 Mal täglich vorsichtig mit lauwarmen Wasser und ohne den Wundschorf zu beschädigen. Tupfe die betroffenen Regionen danach mit einem sterilen Tupfer trocken, bevor Du Hautpflegeprodukte aufbringst.
  • In den ersten fünf Tagen nach der Tätowierung empfiehlt sich eine Panthenol Lösung, die wundheilungsförderndes Panthenol (Dexpanthenol) in wässriger Lösung bietet, ohne die Haut zu verschließen. Viele am Markt erhältliche Panthenol Cremes enthalten leider Mineralöle, die vom Körper nicht verarbeitet werden können! Du kannst aber eine Panthenol Lösung in der Apotheke kaufen und auch mit anderen Cremes verreiben – der Vorteil daran: Du bestimmst, welche Creme Du auf Deine Haut aufbringst. Gehe in jedem Fall sparsam damit um und stelle damit nur sicher, dass die Wunde nicht austrocknet, alles geschmeidig bleibt trotz Wundschorfbildung und das Verbandsmaterial nicht mit dem Wundschorf verwächst.
  • Die tätowierte Stelle muss gut vor Sonneneinstrahlung, scheuern durch Deine Kleidung und UV-Strahlung im Solarium geschützt werden, daher empfiehlt es sich, sie abgedeckt zu lassen und die Mullbinde bzw. das Pflaster mehrmals täglich zu tauschen.
  • Sollte ein wider erwartend starker und unerträglicher Juckreiz auftreten, die Haut rot, stark geschwollen und heiß werden (nach ein bis zwei Tagen) um die frisch tätowierte Stelle oder Eiter entstehen, dann ist der Besuch beim Arzt anzuraten. Gegen den Juckreiz kann es bereits hilfreich sein, wenn Du Dir in der Apotheke ein Antihistaminikum holst, das es mittlerweile ohne Verschreibung gibt.

Nachbehandlung eines frischen Tattoos

Nach einiger Zeit wirst Du einen Wundschorf haben, der schon bald von selbst abfällt und der ziemlich jucken kann. Bitte kratze ihn nicht weg, Du könntest dabei die Farbe aus der noch sehr sensiblen Hautschicht mit herauskratzen. Das wäre sehr ungünstig, denn darunter kann das Endergebnis leiden! Ein starker Sonnenschutz (Abdeckung in der Sonne) ist bis zu zwei Monate nach der Tätowierung anzuraten, da die UV-Strahlung auch zur Entfärbung Deines Tattoos beitragen kann, vor allem wenn die Haut noch verwundet ist. Mehr zum Sonnenschutz findest Du unten.

Wir empfehlen die Hautpflege weiterhin mit einer Kombination der Panthenol Lösung und einer leichten, feuchtigkeitsspendenden Schutzcreme. Unsere Bodylotion kann dabei als Schutzcreme aufgebracht werden, wenn Du keine Allergien gegen die Inhaltsstoffe hast, was Du vorher unbedingt an Hautpartien ausprobieren solltest, die nicht verletzt sind. Bei unseren Produkten handelt es sich um strenge Biokosmetik, das heißt, sie werden von uns mit ätherischen Ölen aus kontrolliert biologischem Anbau haltbar gemacht – der Gehalt an potentiellen Allergenen in unseren Rezepturen liegt dabei weit unter 0,2%! Dennoch können diese Naturstoffe, oder auch das Bienenwachs bei Allergikern zu allergischen Hautreaktionen führen, was unbedingt zu vermeiden ist, wenn Du bereits weißt, dass Du gegen unsere Inhaltsstoffe allergisch bist. Die meisten Menschen vertragen die Produkte jedoch einwandfrei und haben damit die perfekte Pflege für die Nachbehandlung bei der Hand. Wichtig in diesem Zusammenhang: Die Inhaltsstoffe einer Creme sollten die Poren nicht verstopfen und die Hautatmung nicht einschränken. Daher sollte man Cremes auf Erdölbasis (Vaseline) auf frisch tätowierten Hautpartien meiden.

Das Bienenwachs bildet einen leichten Schutzfilm auf Deiner Haut, ohne diese zu verschließen, die enthaltenen pflanzlichen Öle aus kontrolliert biologischem Anbau geben Deiner Haut die notwendige Pflege, der Quillaja Extrakt und das Lecithin halten sie geschmeidig und das enthaltene Xylit verhindert die Austrocknung der Wunde. Unsere Cremes ziehen dabei schnell ein und verschließen die Wunde dabei nicht. Sie garantieren Dir ausreichend erwünschte Feuchtigkeit und unterstützen die Haut bei ihrem Selbstheilungsprozess.

Sonnenschutz von Tattoos & Hautalterung

Haut altert unter UV-Einstrahlung generell schneller, als wenn Du Dich immer aus der Sonne fernhalten würdest. Das wäre jedoch schade und auch nicht zielführend, denn Vitamin D wird durch UV-Strahlung in der Haut gebildet und ist wichtig für unser Wohlbefinden und unseren Antrieb. Vitamin D Mangel spüren wir, insbesondere im Winter, wenn wir uns antriebslos fühlen. Du solltest daher Deine tätowierten Hautpartien generell immer mit hohen Sonnenschutzfaktoren (Sunblocker SSF 50) pflegen, wobei sich die Verwendung von Sonnenschutzcremes empfiehlt, die das Sonnenlicht reflektieren. Dabei kommen die Inhaltsstoffe Zinc oxide und Titanium dioxide in Frage, die gängige Sonnenschutzprodukte aufweißen und dadurch das UV-Licht reflektieren. Bitte verwende solche Produkte erst ab dem zweiten Monat nachdem Du das Tattoo hast stechen lassen, da die enthaltenen Partikel in einer frischen Wunde nichts zu suchen haben! Bis dahin heißt es leider, den schönen neuen Körperschmuck gut vor der Sonne zu verstecken.

Hältst Du Dich an die Pflegehinweise, wirst Du ein Leben lang Freude an Deinem Tattoo haben. Auch die untätowierte Haut wird Dir einen ausgiebigen Sonnenschutz darüber hinaus danken. Beobachte in den Urlaubsregionen mal die Einheimischen zur Mittagszeit, so gut wie niemand setzt sich dort zwischen 11:00 und 15:00 Uhr der direkten Mittagssonne aus. Ein aktiver Sonnenschutz (Kopfbedeckung & Schatten) ist also immer das erste Mittel der Wahl, um die aggressive UV-Strahlung in der Mittagszeit zu vermeiden.

Das der Verzicht auf lange Partynächte, Rauchen und Drogenkonsum, sowie eine ausgewogene Ernährung, sind die beste Medizin für eine strahlend schöne und gesunde Haut. Das möchten wir hier nur der Vollständigkeit halber erwähnen!

CREAMS OF THE STONE AGE Handbalm at Plansee in Tyrol
CREAMS OF THE STONE AGE Shooting May 2017, Model: Billy from Athens / Photo: BeNicoMa

Tattoos in der Schwangerschaft

Auch in der Schwangerschaft kommt es zu einer ganz besonderen Form der Hautreizung, nämlich durch schnelles Wachstum zu einer starken Dehnung der Haut und des darunter liegenden Bindegewebes. Das führt mitunter zu Dehnungsstreifen, durch Risse im Bindegewebe unter der Haut. Leider sind Menschen unterschiedlich anfällig für die Ausbildung der Dehnungsstreifen und ganz vermeidbar ist es leider nicht, denn die Haut wird innerhalb kürzester Zeit gezwungen, durch das Wachstum des Babys im Mutterleib, sich weit auszudehnen und nach der Geburt ist der Druck und die Spannung schlagartig weg. Die Haut hat also keine Zeit, sich angemessen zurück zu bilden und die Verletzungen des Bindegewebes bilden sich an der Hautoberfläche ab. Dadurch entstehen die Dehnungsstreifen, die auch Dein Tattoo betreffen können. Es empfiehlt sich also, während der Schwangerschaft die betroffenen Hautpartien gründlich einzucremen, am besten auch hier wieder mit Natur- oder Biokosmetik, die gut in die Haut einzieht und diese geschmeidig hält, sowie keine schädlichen Inhaltsstoffe enthält. Eine ausgewogene Pflege hält so zumindest Deine Haut schön geschmeidig und in einem gesunden Zustand. Das hilft schon sehr, um die Ausbildung von Dehnungsstreifen zu reduzieren. Wichtig ist es, gleich damit anzufangen, sobald Dein Bauch anfängt zu wachsen und der Haut zu helfen, dagegen zu halten. Dafür empfehlen sich reine pflanzliche Öle, wie zum Beispiel Arganöl, Mandel- oder Olivenöl – die Lebensmittelqualität ist dabei völlig ausreichend, wenn Du zu einem guten Bio-Öl greifst und dabei noch wesentlich preiswerter. Diese Öle liegen lange auf der Haut auf, Du kannst Sie daher in Deinen Händen mit unserer Bodylotion mischen und erzielst damit ein schnelleres und gleichmäßigeres Einziehverhalten!

Du findest die CREAMS OF THE STONE AGE übrigens am Wochenende vom 3. – 4. März 2018 auf der Tattoo & Lifestyle in Leipzig!

Innsbruck / BeNicoMa für CREAMS OF THE STONE AGE

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Gewitter Donnerwetter

Blitz Fotografie ist nicht trivial. Wie macht ihr eure Bilder von Blitzen?

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende! Gerade hat es mal wieder ordentlich Blitz und Donner gegeben und ich möchte diesen Eindruck gerne mit euch teilen.

Blitz Lightning over Innsbruck
Ein schweres Gewitter ist heute über Innsbruck gezogen und es ist mir seit langem mal wieder gelungen die Blitze festzuhalten. Wie nehmt ihr die RAWs von Blitzen auf, wenn ein Gewitter über euch zieht?

Das Gewitter kam vom Westen zuerst zur Nockspitze (Saile) vor Innsbruck und dann direkt über uns gezogen. Das ist eine Bildmontage aus drei Langzeitbelichtungen mit je 30 Sekunden Belichtungszeit, aufgenommen mit der Kombination Nikon AF-S Nikkor 70-200 mm f2.8 an einer Nikon D750, auf einem Siriu Stativ, mit einem HAIDA Slim Pro II Filter.

Ich habe drei Bilder, wo die Blitze gut drauf zu erkennen waren, übereinander gelegt, damit es spektakulärer wirkt. Welche Technik verwendet ihr, um eure Bilder übereinander zu legen und im RAW, um Blitze überhaupt erst einmal zu fotografieren? Bin auf eure Antworten gespannt!

Referenzen von BeNicoMa

BeNicoMa produziert Bilder für die Marke CREAMS OF THE STONE AGE und widmet seine Arbeit künftig der Nachhaltigkeit.

Was lange währt, wird irgendwann schon einmal gut. Meine “Karriere” als Blogger habe ich nie so recht anfeuern können, weil zu viel Job im Weg stand und ebenso ging es mit der Fotografie einher. Allerdings habe ich mich aus diesem Umstand befreit und werde mich nun im freien Markt als Unternehmer messen lassen müssen. Ich freue mich darauf und auch auf die Zeit nach der Gründung, wenn wieder etwas mehr Freiraum besteht, um am Projekt BeNicoMa weiter arbeiten zu können!

BeNicoMa Mindo Ecuador

Vor einiger Zeit hatte ich euch mitgeteilt, dass ich zukünftig in erster Linie eine neutrale Begutachtung der Pharma-, Kosmetik- und Lebensmittelbranche auf dieser Seite betreiben werde. Die Recherche ist allerdings derzeit zu aufwändig, in der Zeit, wo wir unsere eigene Paleo Biokosmetik Marke, die CREAMS OF THE STONE AGE, gerade erst erschaffen haben. Eine nachhaltige Biokosmetik Marke, die aufgrund vieler Faktoren den Unterschied zu herkömmlicher Naturkosmetik macht. Ich möchte jedoch nicht abschweifen, ihr könnt euch ja selbst ein Bild davon machen.

Der eigentliche Grund, weshalb ich heute schreibe ist die Fotografie. Ich habe viel dazu gelernt die letzten Jahre und es macht nach wie vor sehr viel Freude, unterwegs festzuhalten, was man alles so erlebt und sieht. Und ich möchte diese Gelegenheit nutzen – für euch und für mich – die “Milestones” zu fixieren. Manchmal nutze ich diesen Blog wirklich als eine Art Index meines eigenen Lebens (Of the Journey called Life), um rückwirkend zu schauen, wann was geschehen ist. So soll es auch in Zukunft sein – nur, dass ich damit beginne, wie beim Nachhaltigkeitsfonds unserer Biokosmetik Marke auch, 10% des Einkommens aus meiner Arbeit hier – auf benicoma.com – in den Nachhaltigkeitsfonds unserer Firma zu zahlen. Wir müssen ganz einfach mehr zurück fließen lassen, dahin wo wir unseren Wohlstand hernehmen. Solltet ihr Interesse an der Kooperation haben, kontaktiert mich bitte und sagt mir, wobei ihr Hilfe benötigt und ansonsten steht es euch natürlich frei, alle gezeigten Bilder und noch viele mehr über meine verschiedensten Accounts auf den gängigsten Stock Foto Börsen für wenig Geld zu erwerben, um selbst damit arbeiten zu können.

Nun aber zu einigen meiner wichtigsten Referenzen:

Huffington Post

Lonelyplanet.nl

New York University (NYU)

Deutsche Apothekerzeitung (DAZ)

ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände 

Der Standard.at

Medical Tribune

BARMER

Dr. Paul Lohmann

TU München (TUM)

Die PTA

Qual Viagem

Es sind derer noch hunderte mehr, aber die oben genannten erfreuen mich schon und haben mir gezeigt, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Ich lade euch herzlich ein, auf dem aktuellsten Kanal meiner Tätigkeit, @benicoma auf instagram, zu folgen, damit ihr nichts verpasst. Und sobald die Gründung komplett über die Bühne und der Verkauf unserer Produkte angekurbelt ist, werde ich auch hier mal wieder aufräumen und der Website ein Facelift verpassen, versprochen!

Euer BeNicoMa

 

Nightshift in the hospital

Nightsessions are one kind of my favorites. A little variation with a workflow shooting in the clinic at night can be a welcomed diversification to the beautiful city- and landscapes

I love to do sessions where I get the opportunity to document pros at work. A recent night spent with two lovely nurses brought up some cool insights into worklife at the clinic. There’s more to come, but those are the first impressions for you. Pretty cool, right?

Photoshooting: Beautiful Tyrolean girl in the corn field

Summer is the best season to capture beauty outdoors. The traditional clothes of the Alps fortificate the female form and express the social status of a girl.

Summer, best time of the year to go outdoors with your model. We had a lot of fun, taking a session in traditional clothes for the topic Fashion found in the tradition and at the countryside of Austria. Photos were taken with Nikon FX D750 camera and Nikon 50mm f1.8 manual objective at f2.8 to 5.6. You can find them via the gallery and on BeNicoMa Stock Photography.

Nordkette Wetterleuchten Festival over Innsbruck

The Nordkette Wetterleuchten Festival is a cosy open air on Seegrube (1905 m) over Innsbruck. You get two days of electronic sounds, served with THE VIEW, down to city and far into the Alps at night. A truly amazing experience!

This year’s Alps Festival Wetterleuchten has been stunning! The weather was stable and actually perfect, with true Wetterleuchten – thunderstorms seen from the distance – over other regions of the Alps.

Overlooking the festivities of the Nordkette Wetterleuchten Eletronic Music Festival over Innsbruck, Austria
Overlooking the festivities of the Nordkette Wetterleuchten Eletronic Music Festival over Innsbruck, Austria

There have been two tents with great, bassy electronic beats, in the bigger tent mashed up with some classics from time to time. Sound was great and dancing actually lots of fun! Everywhere you go up there, you find the tents of the people who stay there over-night. A mild night with around 18 °C on 1905 m, pretty warm and comfortable.

Chillout at the campfire
Chillout at the campfire
The big campfire, chill and warm-up while the bass vibrates in ears and body.
The big campfire, chillout and warm-up while the bass vibrates in ears and body.

People are in a good mood, but many decide to take the cable car home before 3 A.M. I sit down at the campfire for a while, get back to dancing and decide to leave with the last cable car at 3 A.M. as well. It takes me another hour to get home, but the walk was worth it. To be continued…

Christmas, time for family

I want to wish a Merry Christmas to everyone reading this blog! The most valuable institution in our life is our family. This is why I dedicate this entry to my family and its history that nothing will be forgotten and the history can be passed on.

I want to wish a Merry Christmas to everyone reading this blog – or in German Frohe Weihnachten! The most valuable institution in our life is our family. This is why I dedicate this entry to my family and its history!

Merry Christmas to all of you!
Merry Christmas to all of you who follow the entries on BeNicoMa.com and many thanks for your support, I am glad to have you here and wish you peaceful Christmas holidays!

Many conflicts divide our society, the different peoples of the world and the family as an institution suffer from restrictions, which are caused by our economic interests and the pressure, built up by our society… This should not be the case since the family is the only institution in life, that is not exchangeable and if you are peaceful and in harmony with the ones you are related to, everything is so much better.

With this entry I want to remember my grandparents, who both were Chinese, coming a long way during the time of Nazi Germany. This entry is dedicated to all relatives, as a source of history that our ancestors may not be forgotten …

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The inner family on a glance: Madga with Teh Wei on her lap, besides my father Teh Li, Teh Dscheng (Ted), Teh Ko and Teh Hsing – from left to right. In the back is my grandfather Ting Sheng. The picture is from 1944 or 1945, and was taken in Germany.

The name of my grandmother, Chao Ti Ling (that is her maiden name) and later Ma, means as much as “Call me the little brother” since Madga (mother) as we used to call her, was born into the Chinese part of my family solely with sisters. The name implies the wish for a son. She was from Wenzhou in China and was born in 1916.

Chao Ti Ling, with 16 years in China - We just called her Madga
Chao Ti Ling, with 16 years in China – We just called her Madga. For what she achieved in those tough times, she is one of my alltime idols, may she rest in peace!

My grandfather Ting Sheng Ma was merchant and much older than her. He was born in 1898 in the region Chekiang (Zhejiang) in China but I couldn’t get more detailed information about him from my uncle. Here you see some pictures of family members from China but my uncle Teh Ko couldn’t provide more information about them since he doesn’t know better. The pictures are all what is left as a connect to the Chinese background of the family in China and albeit from him, nobody speaks Chinese anymore, which is a pity.

BeNicoMa
I use the Chinese letter for Ma as signum for my photography and in future I will apply it as a seal in all official purposes.

Our last name Ma is written like depicted here and the meaning is “Hemp plant under the firmament“, if you translate it into a western meaning. The name is rare in the meanwhile, since most Ma‘s are derived from the meaning horse. We don’t know much about our family background in China. My grandparents came alone in 1933, when my grandmother was 17 years old. They came with the Transsiberian train, via Russia, to Dingen in Poland as their first home in Europe. I could not find the Polish name for it nowadays but have the names of the other cities where my family lived in those times. They moved several times in between Germany and Poland.

All my uncles were born in Europe. My grandparents moved from their first destination Dingen to Łódź – which was called Litzmannstadt by that time. In Łódź, which belongs to Poland again after the end of WWII, my uncles Teh Ko (1935) and Teh Hsing (1937) were born. Most of the provided information was given to me by Teh Ko, who remembers lots of details, despite his age. Teh Tscheng (1939) – who was just called Ted later, because he moved to Canada to found his own family – was born in Poland as well. The family wanted to return to China in 1939 due to the ongoing and developing war on the countryside in the East. My grandfather was quite successful with trading by that time but the Germans took everything, which made their return impossible. A relatively big Chinese community lived in the Łódź area and many of them returned to China if somehow possible. In 1939/40 the family moved to Berlin. Their first home in Berlin was in Wallner Theaterstrasse 26, in district C2 in 1940. My father Teh Li was born in Charité in 1942.

Madga in Germany
Madga in Germany, before the times of color photography

In the winter of 1942/43 the bombings of Berlin started and Teh Ko remembers that they have been heavy. He remembers that the windows were clotted and covered with paper everywhere to prevent the breaking glass, due to the bombings, from scattering as dangerous slivers. He also remembers, that he was once hit at the leg by a shrapnel while leaving the bunker. In general he reports that they had relatively few problems with the Nazis. The only thing he mentioned was, that my grandfather should get retracted by the Nazis to fight for the Wehrmacht in 1942/43 – In contrast my father and my Canadian cousin Oliver claim, that my grandfather was forced to leave for compulsory labor in a camp but Madga prevented his vitiation by arguing with the Nazis how she should be able to feed and raise four boys without a father, that’s what she said herself. Maybe the truth is somewhere in between… It will be tough to reproduce the true happenings.

Due to the massive bombings families with many children were evacuated to the countryside – as Teh Ko states on a tractor – in the year 1944 and in a measure called “Storch“. They were moved to Dahlhausen in Brandenburg, about 110 km North-East of Berlin, close to Wittstock / Dosse, and lived initially in the house of Pastor Schmidt in the year of 1944. They were looted again, this time of the Russian red army, although the grandfather had buried everything. On the countryside they were shifted several times and in the same year 1944 my youngest uncle Teh Wei was born in Kutno, which was called Schröttersburg by that time and was part of Schlesien, but belongs to Poland again today. 

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On this picture are Teh Hsing, Teh Tscheng, Teh Li, Madga and Teh Ko from left to right and some unknown friends of the family.

After the war in 1945/46 the family returned to Berlin and lived in the Auguste-Viktoria-Strasse in Berlin-Grunewald. The children received Chinese lessons from their private teacher Gau Guan Shi. My grandfather didn’t return with the family, he traded with slippers in Poznan (Posen) of Poland, where he lived and worked in Loketka 26 to support the family, and while in Berlin, he carried luggage and traded carpets and china porcelain together with Teh Ko. The both were hawking, traded in the streets and in restaurants, my grandmother took care of the children by that time and the family did alright – both, my uncle and my father confirmed that, independently from each other.

In 1947 my grandfather moved to Frankfurt / Main and Teh Ko followed him in 1949, while the rest of the family remained in Berlin. In 1961 Madga opened the first Chinese restaurant in Müllerstrasse, Berlin-Wedding. Another business of hers was a shop for Chinese wares in Hauptstrasse, Berlin-Schöneberg…

To be continued!

If anyone can and wants to contribute to add to the puzzle of family history, please contact me via my contact form. The attached gallery shows different members of the family and the names and relations to me are given as far as I know. The idea and task to create this entry was granted to me by my cousins Oliver Ma from Canada. I met him, his sister Stephani Ma, and my little cousins Savanna and Etienne, his kids for the first time (that I remember) in 2013, during my Eastcoast Roadtrip. An awesome experience and we will see each other again! I wish happy Christmas Holidays to everyone and hope to be able to gather some more info during the time. Take care!

Berlin Special: The 25th anniversary of re-unification

The re-unification of Germany is the glorious history of November 9th in German History. There have been different times at this date, but today this entry brings some impressions from my childhood in West-Berlin, some thoughts and of course photography of the 25th anniversary celebrations.

“I’m a child of an island in the red sea.” That’s what I always stated, when we had discussions about East vs West in the past. This is a long topic and the re-unification was not always as smooth as it might seem to you.

We had many discussions with our East German counterparts, because we – from the West – had everything and were arrogant – from the point of view of East Germans. Heard that the last time, when the East Germans behaved exactly like that, getting everything we prepared as group work and being arrogant when questioned for doing so in the studies of Pharmacy in Berlin“Now it’s our turn, you had everything, all the years before” was the unacceptable answer. Maybe they have been right, but it was not my fault or the fault of my colleagues from the West, we have been small children by that time. That’s already nearly ten years in the past – and the sad thing about it is, that all the glory of a moment and all the hope and good will is replaced by routine – getting back to the routes, forgetting what was important, all too fast.

Today it’s hard to distinct who is East and who is West German – it does not matter anymore or the importance vanishes more and more, at least in my generation. It’s good like that, we are one people. 

“I’m a child from an island in the Red Sea.”

By employing this phrase I stated, that I am from West-Berlin, I was born and raised there. Former West-Berlin to be adequate. The place in Germany which was surrounded by the soviet occupancy – the red and since it was a big area surrounding West-Berlin the metaphor “Island in the Red Sea” made sense to me. The DDR (GDR, i.e. German Democratic Republic) was under Russian patronage, but still controlled by their own East German people – the secretary general and his executive the VoPos (Volkspolizei, i.e. peoples police). West-Berlin was a spot of Western life in the middle of the communistic driven DDR – connected to East-Berlin via closed bridges everywhere, with the most prominent Oberbaumbrücke, Bornholmer Brücke in the inner city and Glienicker Brücke towards Brandenburg – those are bridges over the rivers Spree and Havel.

I come from the former British sector, from Berlin-Wilmersdorf. I still remember radio stations like RIAS which means Radio In the American Sector. I still know the surveillance station on Teufelsberg as a guarded stronghold of the American – or allied – forces. I know the term “Rosinenbomber” and connected to that, the importance of the Airport Berlin-Tempelhof, which was the only airport in the beginning, right after the wall was built in August 1961, to bring supplies and food to West-Berlin. Visit the memorial park while you are in Berlin, Checkpoint Charlie and Brandenburger Tor, to see the most popular places, where the separation was obviously visible – and Eastside Gallery to see authentic left overs of the Berlin Wall.

While for us in West-Berlin traveling was possible during the whole time, it was not as comfortable as today. We had to pass the DDR, on the corridors that were open to the West-Berliners and Western Germans to enter Berlin. This act – yes it was! – was called Transit. You had to wait at the border leaving West-Berlin and again at the border to enter BRD, or Western Germany, as it was called in the past. And this Transit was not always smooth, some days you had to wait hours to be allowed to reenter or they didn’t let you at all. I remember one night in winter, when I was a small kid. We have not been allowed to enter BRD and had to wait at the border for ten hours, before it was reopened. The allied forces handed soup and sheets for the people waiting and the VoPos checked every car with dogs for fleeing people. That was reality and I still have this image on my mind of soldiers digging our luggage, a submachine gun over the shoulder, the dogs in the car. On the highways of DDR, the speed limit was 100 km/h, unimaginably slow compared to today – for Germany, that is known for the fun Autobahn experience. When you took your pets, you had to present them to the veterinaries at the border and pay a fee. When you wanted to enter the DDR to visit relatives or friends, you had to pay a fee and change Deutsche Mark into Ostmark. Life was certainly different.

I was six years old, when the wall fell on November 9th 1989. I don’t remember too much anymore. I just remember everyone went nuts. There was a great excitement in the air. My mum went alone, she left us at home on this night. I think it is a pity. I think we would still remember what happened nowadays. But a couple of days after the fall of the wall, we went into East-Berlin to discover it. What I remember: The smell was so different! It smelled like coal, burning coal. The wall must have prevented the smell to come over. And the Trabbies smelled horrific by that time as well. Everything was grey and rundown, compared to today where the eastern parts of Berlin shine so beautiful. You could still see the bullet holes in the walls of many buildings, the holes which date back to WW II. 

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This is a shot from November 9th 2014 in Berlin Mauerpark, exactly 25 years later, on the minute, after the wall between former Western Germany and GDR fell. You see the moment when the balloons got released – they built a wall of light all along the former border of Berlin and in the moment the balloons took off the light faded. You can see this moment in long exposure. Many people have been around to witness this event all along the former wall. A special feeling was in the air, of joy & happiness, as of hope and expectations. ☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆ #ig_worldclub #igworldclub #ig_clubaward #featuremeinstagood @instagood #loves_world #insta_crew #ig_exquisite #ig_masterpiece #ig_costarica #IG_EUROPE #igs_europe #ig_europa #igs_world #theworldshotz #artofvisuals @artofvisuals #timelight @timelightinceptions #worldbestshot #instafameshots #exklusive_shot #hot_shotz #superhubs #superhubs_shot @superhubs_shot #dream_image #jaw_dropping_shots #igglobalclub #iggloballife #tv_longexposure #tgif_longXpo #throughanewlensecontest @natgeotravel #diestadtberlin

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We visited Friedrichstadtpalast and witnessed a suite of Tschaikowski, played by the former East-German variete, and we visited the Naturkundemuseum in Mitte. That have been the first two events respectively places I remember in accordance to the re-unification. And today?

Everything seems normal! Berlin is one, no doubt about that. But I still have the feeling it is different when you hit the East German countryside in Brandenburg and Mecklenburg-Vorpommern. But it is good that it is like it is and our children will hopefully realize, that times have been different, will hopefully understand, that everyone can be thankful, this never ending cold-war is over, once and for all. What we should learn out of that? Make Love not war, everywhere on this planet. It might be a special case in the history of Germany, with all the guilt, the forgiveness, the separation and finally the re-unification – November 9th is a dark and a glorious date – has both sides in German history and a date which will always be bound to that history. But the principle I address of making love and not war is the same, no matter about what wall we are talking, no matter which religion we believe in and which economic interests are on our list. People have to understand that, finally, once and for all. 

And to visualize the celebration of the 25th anniversary of this epic event, I took some pictures, mainly in Mauerpark of the event itself, some close to Bornholmer Brücke and some the days before along Oberbaumbrücke and Eastside Gallery, as well as at Brandenburger Tor, where the rests of the inner Berlin wall can be found. I wrote about the area between Kreuzberg and Friedrichshain – including Eastside Gallery – a couple of month ago and you can find the entry here.

Berlin Special: Autumn in green metropolis

Autumn in Berlin is mostly grey and wet. The colors of the leaves bring some welcome change and when the sun comes out, Berlin offers some most beautiful going places, which you should not miss. In this entry Charlottenburg Castle and the Teufelsberg are presented.

Over the last time lots of reports and pictures of the Alps in autumn colors could be found here. Now it is time for a little round-up from Berlin. The autumn in Berlin is mostly grey and wet, as the winter is. The summer time is certainly the more beautiful time in this city. Still, Berlin is a place with lots of parks and green areas, so you find the autumn colors as well, like in the forests and on the mountains of Austria.

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This is the castle 'Schloß Charlottenburg' which was built to honor the Prussian Queen Sophie Charlotte. It's a beautiful and stunning place, together with 'Schloß Sanssouci' in Potsdam. The autumn still is over the city and the last colorful leaves are still on the trees. Glad that I made it to depict that, the whole forest looks like a colorful landscape #travel_magazine #GreatestTravels #EarthMagazine #earthpix #natureaddict #ig_masterpiece #AOV #igrecommend #ig_latinoamerica_ #ig_all_americas #igmasters #master_shots #exklusive_shot #special_shots #ig_mood #theunderrated #superhubs #super_germany #hot_shotz #elite_shotz #ig_captures #ig_today #ig_cosmopolitan #Europe_Gallery #transfer_visions #tv_travel #zamanidurdur #diestadtberlin @diestadtberlin #berlinthroughmyeyes @berlinerpost

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Schloss Charlottenburg (Charlottenburg Palace) is a beautiful place and every season offers another point of view. In autumn, the many alleys in the park – which is still free of charge – and in Schloss Strasse, leading towards the castle, are colored in yellow from the Tilia trees. Those trees produce an awesome smell in spring, with pale green, new leaves. They offer shadow in summer and in autumn they draw a colorful component into you photos. You should visit the palace, when you got time to do so. In winter, starting from Advent, a great christmas market takes place on the grounds in front of the main building. It’s a beautiful christmas market and besides hot wine you get treats, souvenirs and good food. And if you are first time visitor to this palace, make sure to take the tour. The description, of what you can see, is linked above.

This is the view over Berlin‘s biggest forest, the Grunewald. You will have a great overview from Teufelsberg, a hill built of debris after WW II, today a green oasis with top notch views over the whole city, predominantly former West-Berlin, but at night or when the sight is clear, even deep into former East-Berlin. You will see all the main sights of the city sticking out, a skyline per excellence. The depicted view is towards Wannsee and on the right you can see the Grunewaldturm. This is a classical November depiction, if you are lucky and the sun comes through. It’s certainly beautiful, when it does.

And this is a forest closeup taken with a 50 – 200 mm objective. It shows the autumn colors in detail. Attached you find the obligatory gallery, with many more pictures of Berlin‘s autumn. Expect another Special later today about the re-unification of Germany, 25 years ago and for next week an entry about the street art you can find on Teufelsberg.

Hiking Special Tyrol – Part 2

Last weeks report was about Stubai Valley, Hiking along the Innvalley and Lake Obernberg. This week is about two touring areas – with plentiful individual tours – the areas of Sellrain Valley and Isar Ursprung Valley. The Photography give you an impression, what kind of nature is waiting for you to get discovered.

Last weekends Hiking Special Tyrol – Part 1 gave a short introduction in possible tours and regions for supreme hiking, before the winter break and this is why Part 2 already follows this weekend. Innsbruck (Part 1 & Part 2) is a great basis to start your journeys. It is very likely that you will still be able to go some rounds in the late autumn, before the winter reaches the lower valleys. In the meanwhile you can enjoy snow covered summits, awesome weather and green meadows in contrast to those white tips everywhere.

Valley of Sellrain

The Sellrain offers several valleys which terminate into the main valley. If you go up there to the top, you automatically reach the skiing and summer resort Kühtai.

If you leave the valley earlier into one of the several side valleys you will reach a nearly untouched hiking ground, where you can park your car pretty close to the forest. And mostly you reach deep forests, which open up in higher altitudes, where you can find beautiful Almen and granite rocks in the highest altitudes, close to the summits.

The autumn colors have been stunning and a great contrast to the evergreen (or white) meadows of the Stubai Alps. Those are blueberry bushed and their leaves are all colored in red during fall season.

We had a great tour about four weeks ago in the side valley leaving Gries im Sellrain. My Tyrolean friends have a little hut in the mountains and up there, hidden in the forest, you are nearly alone, when you go out in the plains. And that’s the way I celebrated when we reached the summit.

It’s probably a very nice ski touring ground as well – for all recommended entries, have a look here. Make sure to check on the risks for avalanches and enjoy a secluded mountaineering paradise! More pictures can be found in the attached gallery.

 

Isar Ursprung Valley in Scharnitz

If you have time and it’s earlier in the season, you could surpass the whole first ring of Karwendel and go a tour from Scharnitz to the Achensee close to Jenbach. It is a three day tour, if you plan with about 10 – 20 km trails per day. You walk by Innsbruck, but it’s hidden on the other side of Karwendel, soutwards of you.

This is the view, when you access the valley, in the back the hiking trail spread out and you have several options for great tours. And the following picture is taken inside of the young Isar. It is a pretty cold river, let this be said. 

The Isar springs are in the mountains of this region and this river goes all the way up to Munich and passes Bavaria’s capital, as one of Munich‘s sight, since the Isar Auen are a great place for recreation in summer time, for canoeing and all sorts of paddling sports with little boats. We chose a trail towards the Scharnitz Alm, where you can go all the way into the first high valleys of Karwendel, behind Nordkette and soon reached the first deep forest. A beautiful forest, dense and full colored under the influence of Autumn.

But you still find green spots, hidden in the forest. The ground is covered with moss in many parts, the nostrils are filled with an uncomparable smell of nature, when you make your way upwards.

If you make your way deep inside of this fairywonderland, you become hungry. This is our Jause, we enjoyed with an uncomparable view. We met in total maybe 6 people on our tour, which lasted for about 4 hours.

Here you can see the wonderful October colors in contrast to the reddish grey rocks of the big mountains. The water passing through those mountains, eating itself into the rock, has a light turquois color, it is really pure and cold. You find more images attached in the gallery. With the provided information you have something on hand to plan your trip, you should definitively reconsider this, while you are around between May and Mid of November, depending on the weather.

And when you are on the summits of Nordkette, like the Hafelekar, you have a wonderful look inside of this region as well! These are some views from the Hafelekar and the Hafelekarbahn up to the summit!