Was soll ich alleine dagegen ausrichten?

Einige Gedanken und Puzzleteile mit der Bitte an dich, positiv zu denken, dir selbst eine Meinung zu bilden und aus dem Rad von Hass und Hetze auszusteigen.

Fragte sich die halbe Menschheit…

Dein Wissen über das, was gerade vor sich geht, wird am Ende mitentscheiden, wo wir stehen. Sei guter Dinge und bleibe positiv gestimmt, aber informiere dich. Lass dich nicht verwirren von der Zensur und Tags wie „rechtsextrem“ oder „Verschwörungstheoretiker“, sondern nutze das Internet neutral und bilde dir eine eigene Meinung. Und vor allem lass dich für keine Seite instrumentalisieren, sondern bleibe empathisch und hilfsbereit deinen Mitmenschen gegenüber, denn nur so können wir uns über all die wichtigen Änderungen, die anstehen austauschen und gemeinsam stark dagegen einstehen, wenn es zu viel wird – wir haben die Macht, wir sind viel mehr!

Aber Ben, was redest du denn da bzgl. der EUdSSR oder einer DDR 2.0?

Spitzel gesucht, z.B. in Hamburg

Geheimdienstzugang zu Messengern wird gewährt (Tagesschau)

Eine digitale Identität wird umgesetzt, basierend auf der Blockchain Technologie für lückenlose Erfassung aller Menschen. Damit soll ein Social Benefit System wie in China implementiert werden. Ein ausführlicher Bericht des Schweizer Fernsehens.

Söder zieht in Bayern die Verschärfung der Maßnahmen im Alleingang durch.

Aber Ben, was soll das denn mit 5G und deiner Sorge bzgl. verstärkter Überwachung?

Es geht hier um (quasi) Mikrowellen, die andauernd – Tags und Nachts – auf uns einwirken und nicht deaktivierbar sind, wie z.B. ein WiFi-Router in den eigenen vier Wänden. Allein das ist schon Grund zur Ablehnung.

Eine breite Studie ist erschienen, dass 5G und bereits das aktuell verwendete 4G mit verantwortlich ist für ein erhöhtes Insektensterben (MDR). Die Folgen für uns Menschen sind unbekannt, kritische Studien werden zensiert.

Die Bandbreite lässt Echtzeit Überwachung zu, Videos dazu findet ihr bereits aus China (selbst recherchieren), wo dies mit Drohnen bewerkstelligt wird. Diese Quellen teile ich nicht, aber dafür einen sehr differenzierten Bericht von Heise und Bilder aus dem UK wo die Überwachsungstechnik demonstriert wird.

Abgesehen davon ist zu beobachten, dass nun auch Schweden einen Rückzug macht und keine 5G Technik von China einsetzen wird, weil nicht sicherzustellen ist, wie die Technik intern die Daten verarbeitet. Weshalb genau, bleibt Spekulation. Es könnte am mangelnden Vertrauen liegen, ob und wie China an die Daten herankommt, ohne Autorisierung.

Was hat dann 5G mit China und Hunter, sowie Joe Biden zu tun? Das meine Lieben werdet ihr die kommenden Tage sehen und ihr werdet euch wundern… Nur soviel dazu: Sucht nach Censorship New York Post Biden – mehr möchte ich dazu hier nicht sagen.

Aber Ben, warum bist du denn nicht auch für die Maske? Ist doch nur für kurze Zeit und schadet nicht! Und das als Apotheker…

Es gibt drei ganz wesentliche Gründe dafür. Einerseits sind die Masken nicht wirklich wirksam, um Partikel im niedrigen Nanometer Bereich zurück zu halten – bestenfalls größere Tropfen werden beim Sprechen zurückgehalten.

Die Bakterien bleiben aber sehr wohl hängen und werden aufkonzentriert und die atmet ihr wieder ein. Das führt unweigerlich dazu, dass man sich selbst infizieren kann, vor allem wenn man die Maske als Mitarbeiter*In immer wieder lange tragen muss, über Stunden hinweg.

Drittens ist das Auftreten spontaner Todesfälle bei Schulkindern auch ein neues Phänomen, das es so vorher noch nicht gab. Aus Deutschland sind 2 Fälle bekannt und werden untersucht. Gerade gestern ist ein 13 jähriges Mädchen mitten im Unterricht tot zusammengebrochen (Portugal) und es hatte ebenfalls eine Maske auf. Selbstredend ist das nur eine Beobachtung und muss im Einzelfall abgeklärt werden.

Das sehr gute Video von Frau Dr. Griessz-Brisson sagt eigentlich alles, ihr findet es leider nicht mehr auf Youtube, was aber nicht heißt, dass sie Unrecht hat oder eine Verschwörungstheoretikerin ist. Als Ersatz für die Recherche auf Youtube, wo mittlerweile sogar renommierte Medien kassiert werden, dient dieser Tage Bitchute und Library. Auch Telegram ist nicht zu Unrecht derzeit in aller Munde, um die Wahrheit noch sehen zu können.

Aber Ben, warum ist denn der Impfstoff aus deiner Sicht gefährlich? Ist doch MEGA praktisch, ein Pieks und wir dürfen wieder alles?

Hier findest du alles darüber, was aus meiner Sicht wichtig ist. Die Technik ist bekannt seit ich begonnen habe Pharmazie zu studieren und sie ist nicht ohne Grund nur äußerst selten zum Einsatz gekommen bisher:

Aber Ben, was soll denn der Scheiß mit dem World Economic Forum? Die wollen doch nur unser technisches Vorankommen sichern. Warum bist du da so altbacken und nicht offen für die Neuerung?

Auch das habe ich breit zusammengefasst und es dient als Anhaltspunkt für alle zur Recherche, wenn man tiefer gehen möchte. Insbesondere das Genetic Enhancement und die menschliche Schnittstelle mit IT, die uns per Elektrode gesetzt werden soll sind für meinen Geschmack ein Eingriff in die Schöpfung, den wir nicht zulassen dürfen und schon gar nicht zur Voraussetzung werden lassen dürfen, damit man eines Tages am gesellschaftlichen Leben noch teilhaben darf!

Ich verstehe das Internet of Things jedenfalls anders und auch die Cyclische Wirtschaft. Beides sind großartige Ansätze für mehr Individualität und die Sicherung der natürlichen Diversität. Folgt man dem allgemeinen Kanon, wie es umgesetzt werden soll, so sehe ich jedoch viel Potential bei Missbrauch für eine aufkommende Dystopie.

Wenn man mal anfängt, tiefer zu gehen, dann wird man unvorstellbares entdecken. Ich poste diese Dinge nicht, um euch zu verärgern, nicht um euch zu entmutigen in diesen schweren Zeiten, auch nicht um „Recht zu haben“ oder mich „hervorzutun“.
Ganz im Gegenteil, es ist sehr imageschädigend solche Tatsachen als Puzzle zusammen zu setzen und öffentlich aufzuzeigen. Ich verliere dadurch Freunde, was sehr schade ist, aber nicht zu verhindern. Dennoch ist es aus meiner Sicht notwendig, damit manche Dinge, die seit Jahrzehnten geplant sind zu erkennen. Dinge, die dazu dienen, um uns zu hochgradig abhängigen Konsumenten umzuerziehen, die allzeit überprüfbar und steuerbar sind. Es ist die Metamorphose vom Kapitalismus auf neoliberalen Gesetzen hin zum Korpokratismus der für die Völker dieser Welt ein Überwachungs-Sozialismus ist, der von den Interessen der Superreichen gelenkt wird und die damit die fette Kohle machen als „Rat“ über allen, als Primus inter Pares – im Deckmantel der Benevolenz und der Philantropie versteht sich.

Wenn man recherchiert wird man selbst bei Stiftungen, die diesen Wandel normalerweise supporten, kritische Stimmen finden. So hat die Gates Stiftung als ausgewiesene philantropische Stiftung u.a. die GeneDrive Files unterbunden (Heinrich Böll Stiftung, 2017), um zu ermöglichen, dass die Diskussion und ein etwaiges Verbot von gentechnisch verändertem Saatgut bei der UN unter den Tisch fällt und viele weitere solcher Vorgehensweisen sind dokumentiert. Leider wird wenig darüber berichtet. Doch warum?Stellt euch die Frage selbst: Wem gehört ein Medienhaus? Das ist sehr einfach aus dem Impressum ersichtlich und in der Folge kann man die Firma durchleuchten, wer die Gesellschafter sind und die Geldgeber. Diese Art zu recherchieren ist sehr wichtig, denn sie zeigt auf, wessen Interessen verfolgt werden.Ich habe vollstes Verständnis für alle, die gerade nicht wissen, was passiert und daher Angst haben. Ich habe vollste Empathie für eure Existenzsorgen und Sorgen um die eigenen Kinder. Und gerade weil sich gerade alles zeigt, bitte ich euch darum, den Meinungskrieg nicht weiter mitzuspielen. Hört lieber zu und bildet euch selbst eine Meinung. Das Coronavirus ist hevorragend geeignet, mit der Pandemie zusammen, alle in eine Art Schockstarre zu versetzen. Jeder hat dabei andere Ängste, die verhindern, dass man die Dinge klar und deutlich erkennen kann.

Ich habe mir große Mühe gegeben, alles was ich in den letzten Monaten gesichtet habe, mit belegbaren und verlässlichen Quellen aufzuführen. Es ist nun an euch, das Puzzle weiter zusammen zu setzen, gerade immer dort, wo der größte Aufklärungsbedarf für euch selbst besteht. Das Wissen um diese Veränderungen wird darüber entscheiden, wie gut wir alle gemeinsam aus dieser Sache heraus kommen – und das schöne daran wird es sein, dass es danach keine Rolle mehr spielen wird, ob man Schwarz, Weiß, Gelb, Rot, Bisexuell, Homosexuell, Straight, Jung oder Alt, Mann oder Frau ist. 🏳️‍🌈

Diese Krise hat neben dem Potential uns alle in Abhängigkeit zu treiben, ein riesiges Potential einen unvorstellbaren Wandel herbei zu führen – zu einer Weltenfamilie basierend auf gegenseitigem Respekt, Liebe und Kooperation – mit dem Wunsch zurück zur Natur zu finden. Dafür sollten wir diese Krise nutzen und uns die Hände reichen, anstatt mitzumischen bei der Diskreditierung und Hetze auf anders Denkende und diejenigen, die den Kern des ganzen erkannt haben. Ich glaube fest daran, dass wir es gemeinsam schaffen werden, denn wir sind viel mehr!

In Liebe Euer,

BeNicoMa


P.S. Bei Fragen richtet jederzeit eine Telegram Message an mich (@benicoma), ich beantworte sie euch gerne! Und weitere Begriffe für die Recherche, die ich hier aus Platzmangel nicht aufgeführt habe:


– Event 201

– MK Ultra

– UN 21/2030

– Hunter Biden

– Project Bluebeam

The matriarchy has to start now

What our society and mankind have to remember: Abundance is already here in the present time, right now, for all of us who are here. Abundance is here and it would be even more present, if we relearn to honor our nature and all living beings and unlearn the unhealthy and devastating pursuit of “more and more”.


It’s just in our responsibility to see this, realize it and then accept it as fact, while we bury our desire to compete and walk over dead bodies to be the best, driven by an insane ego, that is mirrored, enhanced and replicated with social media. It’s the distorted male energy of competition in lack of true enemies that threaten us in our reality nowadays. Even women are forced into it with a ratio, when they are supposed to become leaders. That’s what I call political driven feminism.


What we truly need in this world is the true feminism, the female energy of compassion, love and humbleness. The maternal energy that gives us security and confidence, based on unconditional love. That’s what I call true feminism, where it doesn’t matter if you are a man or woman to represent these values for a better and more successful togetherness with true values. Values that lack for long in our society and that will never come back when the Agenda of the World Economic Forum becomes reality and de-humanizes us even more. That’s the biggest threat in our latest history as mankind and it’s not that someone thinks about a conspiratory plan to make this happen… Things arrange like that because empathy and compassion are missing and technical advancement is always worth more than ethics and love. But have you ever been happy – I mean truly and sustainably fulfilled and happy – solely by consumption or money?


I post this video of a powerful voice of the WEF as an example, how our society works. This is the true reason we never feel satisfied although we would have every reason to. We live in a world today, where there are sufficient resources when we are willing to share and relinquish on the saga of unlimited and cheap consumption. This is the reason we rather ignore the consequences of our consumption and praise a false moral to pay indulgence, e.g. taking a drugs for obesity when we are unable to stop eating inappropriate or when we rather start a war to ruin a country, to get the young and prosperous workforce of this country as refugees who will built the lower working class in our western civilisations – instead of treating these nations with respect and let them have their economy and their own pace.


Our society lacks every little bit of humanity and feminine energy. Feminine energy, the divine feminine or also called maternal energy is what truly misses and that would let us think with our hearts instead of our minds. I am grateful to be awaken to this, as a male representative who carries and embraces this divine female energy in his heart.

I call out to all of you, who at these times make fun of others, who bully others, who call others idiots because of a different perception, who consume to feel happy & alive… Stop it! Stop it and go into yourself. It’s all there that you could ever desire, as long as you have something to eat, as long as you are healthy it’s all there and when you realize this, you also attract abundance immediately – you are in abundance immediately.


In contrast to many others I feel close to in these days and who are thinking with their hearts, who are great people… I feel mercy and compassion for George Soros, who is my rolemodel for this entropy of our society. Deep trauma, the collective trauma, is responsible for the wish of competition, for the opportunistic behavior you have to show, when your ego tells you to become the best or a “powerful leader”. I feel truly sorry for him – watch the video. He is one of the guys who drive the agendas of WEF these days, responsible for so much suffering. But feeling compassion is the only way to overcome the hatred and the blindness to be stuck in “one side” in war against “another side”.


This my dear friends is the reason, why history always comes back for us to finally learn our lesson – that would be a mandatory step back and a awareness driven change of direction. For me the century of the matriarchy started – that’s my decision. Where we come back to love and compassion, based on ethical action for togetherness in abundance. This is the meaning of a spiritual and responsible togetherness, this is how we can change the world together instead of against each other. And this doesn’t exclude us men from a good position in society but rather allows us to be humble and soft again, as the divine principle and addition to the wisdom caused by the female energy.

Namaste

DIE RICHTIGE TATTOOPFLEGE

Tattoos sind längst in der Mitte unserer Gesellschaft angekommen und haben schon lange ihren anrüchigen Ruf verloren, der einst an ihnen haftete – das Klischee, dass sich ausschließlich Seefahrer und Ex-Knackis damit schmücken. Tattoos sind etwas sehr persönliches, ein individueller Körperschmuck, der manchmal tief in die Seele der tätowierten TrägerInnen blicken lässt. Ein essentieller Bestandteil der heutigen Körperkunst.

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CREAMS OF THE STONE AGE, auf allen Deinen Abenteuern, optimale Pflege für Deine Tattoos


Informiere Dich vor dem Gang zum Tätowierer – Deine Vorbereitung

Daher sollte es gut überlegt sein, was man sich tätowieren lässt, denn ein Tattoo ist eine Entscheidung, die Dich ein Leben lang begleiten wird. Da ist es wichtig, dass Du auch nach Jahren noch mit dem Tattoo in Harmonie leben kannst und eine schnelle Entscheidung später nicht bereust. Auch die Hygiene und das Können Deines Tätowierers / Deiner Tätowiererin des Vertrauens trägt maßgeblich zum Erfolg bei! Die Entfernung so genannter Tattoo-Fails ist aufwändig, schmerzhaft und dabei werden sehr viele Farbpartikel auf einmal frei, welche vom Immunsystem aufgenommen und über die Lymphe des Körpers abtransportiert werden, wo sie dauerhaft gespeichert werden. Das ist eine ganz schöne Belastung für Deinen Körper und gesundheitliche Langzeitfolgen sind nicht ausreichend erforscht.

Außerdem sollte man darauf achten und seinen Tätowierer ruhig auch kritisch fragen, welche Farben zum Einsatz kommen. Eine Liste verbotener Farben – aufgrund der Gesundheitsschädlichkeit – findest Du hier.

Die Problematik: Tattoofarben fallen zwar unter die Kosmetikverordnung der EU, die ist aber prinzipiell nur für die Anwendung von Stoffen auf der Haut und den extern zugänglichen Schleimhäuten bindend. Eine Injektion von Farbpigmenten unter die Haut, die oftmals aus der Lackindustrie stammen, regelt die Kosmetikverordnung hingegen nicht. Daher wird das toxikologische Restrisiko, das von diesen Farbstoffen ausgeht, rechtlich nicht genau definiert. Streng genommen ist die Gruppierung an Tattoo-TrägerInnen also eine große Kohorte für eine Anwendungsstudie auf Langzeit, wie die Farbstoffe im Körper vertragen werden und welche gesundheitlichen Risiken daraus folgen.

Wenn Du diese Ratschläge befolgst und das Motiv Deiner Träume ausgemacht hast, kann es losgehen und was folgt ist ein erhöhter Pflegebedarf der betroffenen Hautpartien. Ein frisches Tattoo ist eine Wunde und dementsprechend zu behandeln. Besonders in den ersten Wochen nach der Tätowierung solltest Du Deine Haut gut und gründlich pflegen, damit das Tattoo dauerhaft schön bleibt.

Behandlung der frischen Wunde

Die Empfehlungen der Wundbehandlung einer frischen Tätowierung sind sehr widersprüchlich. Es wird häufig empfohlen, das Tattoo mit Paraffinölen (Vaseline), die aus Erdöl gewonnen werden, einzucremen und sie dann luftdicht, mit einer Frischhaltefolie, abzuschließen. Das frische Tattoo direkt nachdem es gestochen wurde, also innerhalb der ersten 3 – 4 Stunden, mit Folie abzudecken, hat sich bewährt. Danach muss die Wunde allerdings auch atmen können und sie sollte immer hygienisch sauber gehalten werden. Der Empfehlung, die Wunde in der Folge auch so zu behandeln – also weitere 2 – 4 Tage, stimmen wir nicht zu, denn eine Wunde sollte nicht hermetisch abgeriegelt werden und muss atmen können. Auch sind okklusive, d.h. Haut verschließende Cremes auf Vaseline Basis (Paraffine aus Erdöl) nicht sonderlich ratsam, da der Körper diese nicht verarbeiten kann und dadurch nur zusätzlich zur Wundheilung Arbeit bekommt. Durch den kompletten Verschluss der Wunde mit Folie kann sich eine Wundkammer ausbilden, die zur Infektion neigt, weil Bakterien einen guten Nährboden vorfinden. Auf der anderen Seite ist auch die komplette Austrocknung des frischen Tattoos nicht ratsam. Optimalerweise pflegst Du Dein neues Tattoo so, dass die körperliche Wundheilung unbeeinträchtigt funktioniert, Du es sauber hältst und so, dass die primäre Vernarbung (und damit der Heilungsprozess) von selbst eintreten kann.

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Es gilt:

  • Fasse Dein frisches Tattoo nicht an, kratze nicht daran und decke es immer gut ab, als Schutz vor mechanischen Reizen und natürlich vor einer Infektion. Für die Abdeckung empfehlen sich sterile, zur einmaligen Verwendung abgepackte Tupfer aus der Apotheke – es gibt auch beschichtete Tupfer bzw. großflächige Pflaster mit beschichteter Wundauflage, die nicht auf der Wunde kleben bleiben.
  • Diese kannst Du mit einem geeigneten medizinischen Tape befestigen (bei Pflaster nicht notwendig). Achte dabei darauf, dass Du zum Tattoo genügend Abstand einhältst und nichts direkt auf die betroffenen, gereizten Hautpartien klebst.
  • Reinige die tätowierten Hautpartien anfangs 2 – 3 Mal täglich vorsichtig mit lauwarmen Wasser und ohne den Wundschorf zu beschädigen. Tupfe die betroffenen Regionen danach mit einem sterilen Tupfer trocken, bevor Du Hautpflegeprodukte aufbringst.
  • In den ersten fünf Tagen nach der Tätowierung empfiehlt sich eine Panthenol Lösung, die wundheilungsförderndes Panthenol (Dexpanthenol) in wässriger Lösung bietet, ohne die Haut zu verschließen. Viele am Markt erhältliche Panthenol Cremes enthalten leider Mineralöle, die vom Körper nicht verarbeitet werden können! Du kannst aber eine Panthenol Lösung in der Apotheke kaufen und auch mit anderen Cremes verreiben – der Vorteil daran: Du bestimmst, welche Creme Du auf Deine Haut aufbringst. Gehe in jedem Fall sparsam damit um und stelle damit nur sicher, dass die Wunde nicht austrocknet, alles geschmeidig bleibt trotz Wundschorfbildung und das Verbandsmaterial nicht mit dem Wundschorf verwächst.
  • Die tätowierte Stelle muss gut vor Sonneneinstrahlung, scheuern durch Deine Kleidung und UV-Strahlung im Solarium geschützt werden, daher empfiehlt es sich, sie abgedeckt zu lassen und die Mullbinde bzw. das Pflaster mehrmals täglich zu tauschen.
  • Sollte ein wider erwartend starker und unerträglicher Juckreiz auftreten, die Haut rot, stark geschwollen und heiß werden (nach ein bis zwei Tagen) um die frisch tätowierte Stelle oder Eiter entstehen, dann ist der Besuch beim Arzt anzuraten. Gegen den Juckreiz kann es bereits hilfreich sein, wenn Du Dir in der Apotheke ein Antihistaminikum holst, das es mittlerweile ohne Verschreibung gibt.

Nachbehandlung eines frischen Tattoos

Nach einiger Zeit wirst Du einen Wundschorf haben, der schon bald von selbst abfällt und der ziemlich jucken kann. Bitte kratze ihn nicht weg, Du könntest dabei die Farbe aus der noch sehr sensiblen Hautschicht mit herauskratzen. Das wäre sehr ungünstig, denn darunter kann das Endergebnis leiden! Ein starker Sonnenschutz (Abdeckung in der Sonne) ist bis zu zwei Monate nach der Tätowierung anzuraten, da die UV-Strahlung auch zur Entfärbung Deines Tattoos beitragen kann, vor allem wenn die Haut noch verwundet ist. Mehr zum Sonnenschutz findest Du unten.

Wir empfehlen die Hautpflege weiterhin mit einer Kombination der Panthenol Lösung und einer leichten, feuchtigkeitsspendenden Schutzcreme. Unsere Bodylotion kann dabei als Schutzcreme aufgebracht werden, wenn Du keine Allergien gegen die Inhaltsstoffe hast, was Du vorher unbedingt an Hautpartien ausprobieren solltest, die nicht verletzt sind. Bei unseren Produkten handelt es sich um strenge Biokosmetik, das heißt, sie werden von uns mit ätherischen Ölen aus kontrolliert biologischem Anbau haltbar gemacht – der Gehalt an potentiellen Allergenen in unseren Rezepturen liegt dabei weit unter 0,2%! Dennoch können diese Naturstoffe, oder auch das Bienenwachs bei Allergikern zu allergischen Hautreaktionen führen, was unbedingt zu vermeiden ist, wenn Du bereits weißt, dass Du gegen unsere Inhaltsstoffe allergisch bist. Die meisten Menschen vertragen die Produkte jedoch einwandfrei und haben damit die perfekte Pflege für die Nachbehandlung bei der Hand. Wichtig in diesem Zusammenhang: Die Inhaltsstoffe einer Creme sollten die Poren nicht verstopfen und die Hautatmung nicht einschränken. Daher sollte man Cremes auf Erdölbasis (Vaseline) auf frisch tätowierten Hautpartien meiden.

Das Bienenwachs bildet einen leichten Schutzfilm auf Deiner Haut, ohne diese zu verschließen, die enthaltenen pflanzlichen Öle aus kontrolliert biologischem Anbau geben Deiner Haut die notwendige Pflege, der Quillaja Extrakt und das Lecithin halten sie geschmeidig und das enthaltene Xylit verhindert die Austrocknung der Wunde. Unsere Cremes ziehen dabei schnell ein und verschließen die Wunde dabei nicht. Sie garantieren Dir ausreichend erwünschte Feuchtigkeit und unterstützen die Haut bei ihrem Selbstheilungsprozess.

Sonnenschutz von Tattoos & Hautalterung

Haut altert unter UV-Einstrahlung generell schneller, als wenn Du Dich immer aus der Sonne fernhalten würdest. Das wäre jedoch schade und auch nicht zielführend, denn Vitamin D wird durch UV-Strahlung in der Haut gebildet und ist wichtig für unser Wohlbefinden und unseren Antrieb. Vitamin D Mangel spüren wir, insbesondere im Winter, wenn wir uns antriebslos fühlen. Du solltest daher Deine tätowierten Hautpartien generell immer mit hohen Sonnenschutzfaktoren (Sunblocker SSF 50) pflegen, wobei sich die Verwendung von Sonnenschutzcremes empfiehlt, die das Sonnenlicht reflektieren. Dabei kommen die Inhaltsstoffe Zinc oxide und Titanium dioxide in Frage, die gängige Sonnenschutzprodukte aufweißen und dadurch das UV-Licht reflektieren. Bitte verwende solche Produkte erst ab dem zweiten Monat nachdem Du das Tattoo hast stechen lassen, da die enthaltenen Partikel in einer frischen Wunde nichts zu suchen haben! Bis dahin heißt es leider, den schönen neuen Körperschmuck gut vor der Sonne zu verstecken.

Hältst Du Dich an die Pflegehinweise, wirst Du ein Leben lang Freude an Deinem Tattoo haben. Auch die untätowierte Haut wird Dir einen ausgiebigen Sonnenschutz darüber hinaus danken. Beobachte in den Urlaubsregionen mal die Einheimischen zur Mittagszeit, so gut wie niemand setzt sich dort zwischen 11:00 und 15:00 Uhr der direkten Mittagssonne aus. Ein aktiver Sonnenschutz (Kopfbedeckung & Schatten) ist also immer das erste Mittel der Wahl, um die aggressive UV-Strahlung in der Mittagszeit zu vermeiden.

Das der Verzicht auf lange Partynächte, Rauchen und Drogenkonsum, sowie eine ausgewogene Ernährung, sind die beste Medizin für eine strahlend schöne und gesunde Haut. Das möchten wir hier nur der Vollständigkeit halber erwähnen!

CREAMS OF THE STONE AGE Handbalm at Plansee in Tyrol
CREAMS OF THE STONE AGE Shooting May 2017, Model: Billy from Athens / Photo: BeNicoMa

Tattoos in der Schwangerschaft

Auch in der Schwangerschaft kommt es zu einer ganz besonderen Form der Hautreizung, nämlich durch schnelles Wachstum zu einer starken Dehnung der Haut und des darunter liegenden Bindegewebes. Das führt mitunter zu Dehnungsstreifen, durch Risse im Bindegewebe unter der Haut. Leider sind Menschen unterschiedlich anfällig für die Ausbildung der Dehnungsstreifen und ganz vermeidbar ist es leider nicht, denn die Haut wird innerhalb kürzester Zeit gezwungen, durch das Wachstum des Babys im Mutterleib, sich weit auszudehnen und nach der Geburt ist der Druck und die Spannung schlagartig weg. Die Haut hat also keine Zeit, sich angemessen zurück zu bilden und die Verletzungen des Bindegewebes bilden sich an der Hautoberfläche ab. Dadurch entstehen die Dehnungsstreifen, die auch Dein Tattoo betreffen können. Es empfiehlt sich also, während der Schwangerschaft die betroffenen Hautpartien gründlich einzucremen, am besten auch hier wieder mit Natur- oder Biokosmetik, die gut in die Haut einzieht und diese geschmeidig hält, sowie keine schädlichen Inhaltsstoffe enthält. Eine ausgewogene Pflege hält so zumindest Deine Haut schön geschmeidig und in einem gesunden Zustand. Das hilft schon sehr, um die Ausbildung von Dehnungsstreifen zu reduzieren. Wichtig ist es, gleich damit anzufangen, sobald Dein Bauch anfängt zu wachsen und der Haut zu helfen, dagegen zu halten. Dafür empfehlen sich reine pflanzliche Öle, wie zum Beispiel Arganöl, Mandel- oder Olivenöl – die Lebensmittelqualität ist dabei völlig ausreichend, wenn Du zu einem guten Bio-Öl greifst und dabei noch wesentlich preiswerter. Diese Öle liegen lange auf der Haut auf, Du kannst Sie daher in Deinen Händen mit unserer Bodylotion mischen und erzielst damit ein schnelleres und gleichmäßigeres Einziehverhalten!

Du findest die CREAMS OF THE STONE AGE übrigens am Wochenende vom 3. – 4. März 2018 auf der Tattoo & Lifestyle in Leipzig!

Innsbruck / BeNicoMa für CREAMS OF THE STONE AGE

Gewitter Donnerwetter

Blitz Fotografie ist nicht trivial. Wie macht ihr eure Bilder von Blitzen?

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende! Gerade hat es mal wieder ordentlich Blitz und Donner gegeben und ich möchte diesen Eindruck gerne mit euch teilen.

Blitz Lightning over Innsbruck
Ein schweres Gewitter ist heute über Innsbruck gezogen und es ist mir seit langem mal wieder gelungen die Blitze festzuhalten. Wie nehmt ihr die RAWs von Blitzen auf, wenn ein Gewitter über euch zieht?

Das Gewitter kam vom Westen zuerst zur Nockspitze (Saile) vor Innsbruck und dann direkt über uns gezogen. Das ist eine Bildmontage aus drei Langzeitbelichtungen mit je 30 Sekunden Belichtungszeit, aufgenommen mit der Kombination Nikon AF-S Nikkor 70-200 mm f2.8 an einer Nikon D750, auf einem Siriu Stativ, mit einem HAIDA Slim Pro II Filter.

Ich habe drei Bilder, wo die Blitze gut drauf zu erkennen waren, übereinander gelegt, damit es spektakulärer wirkt. Welche Technik verwendet ihr, um eure Bilder übereinander zu legen und im RAW, um Blitze überhaupt erst einmal zu fotografieren? Bin auf eure Antworten gespannt!

Referenzen von BeNicoMa

BeNicoMa produziert Bilder für die Marke CREAMS OF THE STONE AGE und widmet seine Arbeit künftig der Nachhaltigkeit.

Was lange währt, wird irgendwann schon einmal gut. Meine “Karriere” als Blogger habe ich nie so recht anfeuern können, weil zu viel Job im Weg stand und ebenso ging es mit der Fotografie einher. Allerdings habe ich mich aus diesem Umstand befreit und werde mich nun im freien Markt als Unternehmer messen lassen müssen. Ich freue mich darauf und auch auf die Zeit nach der Gründung, wenn wieder etwas mehr Freiraum besteht, um am Projekt BeNicoMa weiter arbeiten zu können!

BeNicoMa Mindo Ecuador

Vor einiger Zeit hatte ich euch mitgeteilt, dass ich zukünftig in erster Linie eine neutrale Begutachtung der Pharma-, Kosmetik- und Lebensmittelbranche auf dieser Seite betreiben werde. Die Recherche ist allerdings derzeit zu aufwändig, in der Zeit, wo wir unsere eigene Paleo Biokosmetik Marke, die CREAMS OF THE STONE AGE, gerade erst erschaffen haben. Eine nachhaltige Biokosmetik Marke, die aufgrund vieler Faktoren den Unterschied zu herkömmlicher Naturkosmetik macht. Ich möchte jedoch nicht abschweifen, ihr könnt euch ja selbst ein Bild davon machen.

Der eigentliche Grund, weshalb ich heute schreibe ist die Fotografie. Ich habe viel dazu gelernt die letzten Jahre und es macht nach wie vor sehr viel Freude, unterwegs festzuhalten, was man alles so erlebt und sieht. Und ich möchte diese Gelegenheit nutzen – für euch und für mich – die “Milestones” zu fixieren. Manchmal nutze ich diesen Blog wirklich als eine Art Index meines eigenen Lebens (Of the Journey called Life), um rückwirkend zu schauen, wann was geschehen ist. So soll es auch in Zukunft sein – nur, dass ich damit beginne, wie beim Nachhaltigkeitsfonds unserer Biokosmetik Marke auch, 10% des Einkommens aus meiner Arbeit hier – auf benicoma.com – in den Nachhaltigkeitsfonds unserer Firma zu zahlen. Wir müssen ganz einfach mehr zurück fließen lassen, dahin wo wir unseren Wohlstand hernehmen. Solltet ihr Interesse an der Kooperation haben, kontaktiert mich bitte und sagt mir, wobei ihr Hilfe benötigt und ansonsten steht es euch natürlich frei, alle gezeigten Bilder und noch viele mehr über meine verschiedensten Accounts auf den gängigsten Stock Foto Börsen für wenig Geld zu erwerben, um selbst damit arbeiten zu können.

Nun aber zu einigen meiner wichtigsten Referenzen:

Huffington Post

Lonelyplanet.nl

New York University (NYU)

Deutsche Apothekerzeitung (DAZ)

ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände 

Der Standard.at

Medical Tribune

BARMER

Dr. Paul Lohmann

TU München (TUM)

Die PTA

Qual Viagem

Es sind derer noch hunderte mehr, aber die oben genannten erfreuen mich schon und haben mir gezeigt, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Ich lade euch herzlich ein, auf dem aktuellsten Kanal meiner Tätigkeit, @benicoma auf instagram, zu folgen, damit ihr nichts verpasst. Und sobald die Gründung komplett über die Bühne und der Verkauf unserer Produkte angekurbelt ist, werde ich auch hier mal wieder aufräumen und der Website ein Facelift verpassen, versprochen!

Euer BeNicoMa

 

Nightshift in the hospital

Nightsessions are one kind of my favorites. A little variation with a workflow shooting in the clinic at night can be a welcomed diversification to the beautiful city- and landscapes

I love to do sessions where I get the opportunity to document pros at work. A recent night spent with two lovely nurses brought up some cool insights into worklife at the clinic. There’s more to come, but those are the first impressions for you. Pretty cool, right?

Photoshooting: Beautiful Tyrolean girl in the corn field

Summer is the best season to capture beauty outdoors. The traditional clothes of the Alps fortificate the female form and express the social status of a girl.

Summer, best time of the year to go outdoors with your model. We had a lot of fun, taking a session in traditional clothes for the topic Fashion found in the tradition and at the countryside of Austria. Photos were taken with Nikon FX D750 camera and Nikon 50mm f1.8 manual objective at f2.8 to 5.6. You can find them via the gallery and on BeNicoMa Stock Photography.

Nordkette Wetterleuchten Festival over Innsbruck

The Nordkette Wetterleuchten Festival is a cosy open air on Seegrube (1905 m) over Innsbruck. You get two days of electronic sounds, served with THE VIEW, down to city and far into the Alps at night. A truly amazing experience!

This year’s Alps Festival Wetterleuchten has been stunning! The weather was stable and actually perfect, with true Wetterleuchten – thunderstorms seen from the distance – over other regions of the Alps.

Overlooking the festivities of the Nordkette Wetterleuchten Eletronic Music Festival over Innsbruck, Austria
Overlooking the festivities of the Nordkette Wetterleuchten Eletronic Music Festival over Innsbruck, Austria

There have been two tents with great, bassy electronic beats, in the bigger tent mashed up with some classics from time to time. Sound was great and dancing actually lots of fun! Everywhere you go up there, you find the tents of the people who stay there over-night. A mild night with around 18 °C on 1905 m, pretty warm and comfortable.

Chillout at the campfire
Chillout at the campfire

The big campfire, chill and warm-up while the bass vibrates in ears and body.
The big campfire, chillout and warm-up while the bass vibrates in ears and body.

People are in a good mood, but many decide to take the cable car home before 3 A.M. I sit down at the campfire for a while, get back to dancing and decide to leave with the last cable car at 3 A.M. as well. It takes me another hour to get home, but the walk was worth it. To be continued…

Christmas, time for family

I want to wish a Merry Christmas to everyone reading this blog! The most valuable institution in our life is our family. This is why I dedicate this entry to my family and its history that nothing will be forgotten and the history can be passed on.

I want to wish a Merry Christmas to everyone reading this blog – or in German Frohe Weihnachten! The most valuable institution in our life is our family. This is why I dedicate this entry to my family and its history!

Merry Christmas to all of you!
Merry Christmas to all of you who follow the entries on BeNicoMa.com and many thanks for your support, I am glad to have you here and wish you peaceful Christmas holidays!

Many conflicts divide our society, the different peoples of the world and the family as an institution suffer from restrictions, which are caused by our economic interests and the pressure, built up by our society… This should not be the case since the family is the only institution in life, that is not exchangeable and if you are peaceful and in harmony with the ones you are related to, everything is so much better.

With this entry I want to remember my grandparents, who both were Chinese, coming a long way during the time of Nazi Germany. This entry is dedicated to all relatives, as a source of history that our ancestors may not be forgotten …

Madga 03
The inner family on a glance: Madga with Teh Wei on her lap, besides my father Teh Li, Teh Dscheng (Ted), Teh Ko and Teh Hsing – from left to right. In the back is my grandfather Ting Sheng. The picture is from 1944 or 1945, and was taken in Germany.

The name of my grandmother, Chao Ti Ling (that is her maiden name) and later Ma, means as much as “Call me the little brother” since Madga (mother) as we used to call her, was born into the Chinese part of my family solely with sisters. The name implies the wish for a son. She was from Wenzhou in China and was born in 1916.

Chao Ti Ling, with 16 years in China - We just called her Madga
Chao Ti Ling, with 16 years in China – We just called her Madga. For what she achieved in those tough times, she is one of my alltime idols, may she rest in peace!

My grandfather Ting Sheng Ma was merchant and much older than her. He was born in 1898 in the region Chekiang (Zhejiang) in China but I couldn’t get more detailed information about him from my uncle. Here you see some pictures of family members from China but my uncle Teh Ko couldn’t provide more information about them since he doesn’t know better. The pictures are all what is left as a connect to the Chinese background of the family in China and albeit from him, nobody speaks Chinese anymore, which is a pity.

BeNicoMa
I use the Chinese letter for Ma as signum for my photography and in future I will apply it as a seal in all official purposes.

Our last name Ma is written like depicted here and the meaning is “Hemp plant under the firmament“, if you translate it into a western meaning. The name is rare in the meanwhile, since most Ma‘s are derived from the meaning horse. We don’t know much about our family background in China. My grandparents came alone in 1933, when my grandmother was 17 years old. They came with the Transsiberian train, via Russia, to Dingen in Poland as their first home in Europe. I could not find the Polish name for it nowadays but have the names of the other cities where my family lived in those times. They moved several times in between Germany and Poland.

All my uncles were born in Europe. My grandparents moved from their first destination Dingen to Łódź – which was called Litzmannstadt by that time. In Łódź, which belongs to Poland again after the end of WWII, my uncles Teh Ko (1935) and Teh Hsing (1937) were born. Most of the provided information was given to me by Teh Ko, who remembers lots of details, despite his age. Teh Tscheng (1939) – who was just called Ted later, because he moved to Canada to found his own family – was born in Poland as well. The family wanted to return to China in 1939 due to the ongoing and developing war on the countryside in the East. My grandfather was quite successful with trading by that time but the Germans took everything, which made their return impossible. A relatively big Chinese community lived in the Łódź area and many of them returned to China if somehow possible. In 1939/40 the family moved to Berlin. Their first home in Berlin was in Wallner Theaterstrasse 26, in district C2 in 1940. My father Teh Li was born in Charité in 1942.

Madga in Germany
Madga in Germany, before the times of color photography

In the winter of 1942/43 the bombings of Berlin started and Teh Ko remembers that they have been heavy. He remembers that the windows were clotted and covered with paper everywhere to prevent the breaking glass, due to the bombings, from scattering as dangerous slivers. He also remembers, that he was once hit at the leg by a shrapnel while leaving the bunker. In general he reports that they had relatively few problems with the Nazis. The only thing he mentioned was, that my grandfather should get retracted by the Nazis to fight for the Wehrmacht in 1942/43 – In contrast my father and my Canadian cousin Oliver claim, that my grandfather was forced to leave for compulsory labor in a camp but Madga prevented his vitiation by arguing with the Nazis how she should be able to feed and raise four boys without a father, that’s what she said herself. Maybe the truth is somewhere in between… It will be tough to reproduce the true happenings.

Due to the massive bombings families with many children were evacuated to the countryside – as Teh Ko states on a tractor – in the year 1944 and in a measure called “Storch“. They were moved to Dahlhausen in Brandenburg, about 110 km North-East of Berlin, close to Wittstock / Dosse, and lived initially in the house of Pastor Schmidt in the year of 1944. They were looted again, this time of the Russian red army, although the grandfather had buried everything. On the countryside they were shifted several times and in the same year 1944 my youngest uncle Teh Wei was born in Kutno, which was called Schröttersburg by that time and was part of Schlesien, but belongs to Poland again today. 

Madga 04
On this picture are Teh Hsing, Teh Tscheng, Teh Li, Madga and Teh Ko from left to right and some unknown friends of the family.

After the war in 1945/46 the family returned to Berlin and lived in the Auguste-Viktoria-Strasse in Berlin-Grunewald. The children received Chinese lessons from their private teacher Gau Guan Shi. My grandfather didn’t return with the family, he traded with slippers in Poznan (Posen) of Poland, where he lived and worked in Loketka 26 to support the family, and while in Berlin, he carried luggage and traded carpets and china porcelain together with Teh Ko. The both were hawking, traded in the streets and in restaurants, my grandmother took care of the children by that time and the family did alright – both, my uncle and my father confirmed that, independently from each other.

In 1947 my grandfather moved to Frankfurt / Main and Teh Ko followed him in 1949, while the rest of the family remained in Berlin. In 1961 Madga opened the first Chinese restaurant in Müllerstrasse, Berlin-Wedding. Another business of hers was a shop for Chinese wares in Hauptstrasse, Berlin-Schöneberg…

To be continued!

If anyone can and wants to contribute to add to the puzzle of family history, please contact me via my contact form. The attached gallery shows different members of the family and the names and relations to me are given as far as I know. The idea and task to create this entry was granted to me by my cousins Oliver Ma from Canada. I met him, his sister Stephani Ma, and my little cousins Savanna and Etienne, his kids for the first time (that I remember) in 2013, during my Eastcoast Roadtrip. An awesome experience and we will see each other again! I wish happy Christmas Holidays to everyone and hope to be able to gather some more info during the time. Take care!

Berlin Special: The 25th anniversary of re-unification

The re-unification of Germany is the glorious history of November 9th in German History. There have been different times at this date, but today this entry brings some impressions from my childhood in West-Berlin, some thoughts and of course photography of the 25th anniversary celebrations.

“I’m a child of an island in the red sea.” That’s what I always stated, when we had discussions about East vs West in the past. This is a long topic and the re-unification was not always as smooth as it might seem to you.

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We had many discussions with our East German counterparts, because we – from the West – had everything and were arrogant – from the point of view of East Germans. Heard that the last time, when the East Germans behaved exactly like that, getting everything we prepared as group work and being arrogant when questioned for doing so in the studies of Pharmacy in Berlin“Now it’s our turn, you had everything, all the years before” was the unacceptable answer. Maybe they have been right, but it was not my fault or the fault of my colleagues from the West, we have been small children by that time. That’s already nearly ten years in the past – and the sad thing about it is, that all the glory of a moment and all the hope and good will is replaced by routine – getting back to the routes, forgetting what was important, all too fast.

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Today it’s hard to distinct who is East and who is West German – it does not matter anymore or the importance vanishes more and more, at least in my generation. It’s good like that, we are one people. 

“I’m a child from an island in the Red Sea.”

By employing this phrase I stated, that I am from West-Berlin, I was born and raised there. Former West-Berlin to be adequate. The place in Germany which was surrounded by the soviet occupancy – the red and since it was a big area surrounding West-Berlin the metaphor “Island in the Red Sea” made sense to me. The DDR (GDR, i.e. German Democratic Republic) was under Russian patronage, but still controlled by their own East German people – the secretary general and his executive the VoPos (Volkspolizei, i.e. peoples police). West-Berlin was a spot of Western life in the middle of the communistic driven DDR – connected to East-Berlin via closed bridges everywhere, with the most prominent Oberbaumbrücke, Bornholmer Brücke in the inner city and Glienicker Brücke towards Brandenburg – those are bridges over the rivers Spree and Havel.

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I come from the former British sector, from Berlin-Wilmersdorf. I still remember radio stations like RIAS which means Radio In the American Sector. I still know the surveillance station on Teufelsberg as a guarded stronghold of the American – or allied – forces. I know the term “Rosinenbomber” and connected to that, the importance of the Airport Berlin-Tempelhof, which was the only airport in the beginning, right after the wall was built in August 1961, to bring supplies and food to West-Berlin. Visit the memorial park while you are in Berlin, Checkpoint Charlie and Brandenburger Tor, to see the most popular places, where the separation was obviously visible – and Eastside Gallery to see authentic left overs of the Berlin Wall.

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While for us in West-Berlin traveling was possible during the whole time, it was not as comfortable as today. We had to pass the DDR, on the corridors that were open to the West-Berliners and Western Germans to enter Berlin. This act – yes it was! – was called Transit. You had to wait at the border leaving West-Berlin and again at the border to enter BRD, or Western Germany, as it was called in the past. And this Transit was not always smooth, some days you had to wait hours to be allowed to reenter or they didn’t let you at all. I remember one night in winter, when I was a small kid. We have not been allowed to enter BRD and had to wait at the border for ten hours, before it was reopened. The allied forces handed soup and sheets for the people waiting and the VoPos checked every car with dogs for fleeing people. That was reality and I still have this image on my mind of soldiers digging our luggage, a submachine gun over the shoulder, the dogs in the car. On the highways of DDR, the speed limit was 100 km/h, unimaginably slow compared to today – for Germany, that is known for the fun Autobahn experience. When you took your pets, you had to present them to the veterinaries at the border and pay a fee. When you wanted to enter the DDR to visit relatives or friends, you had to pay a fee and change Deutsche Mark into Ostmark. Life was certainly different.

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I was six years old, when the wall fell on November 9th 1989. I don’t remember too much anymore. I just remember everyone went nuts. There was a great excitement in the air. My mum went alone, she left us at home on this night. I think it is a pity. I think we would still remember what happened nowadays. But a couple of days after the fall of the wall, we went into East-Berlin to discover it. What I remember: The smell was so different! It smelled like coal, burning coal. The wall must have prevented the smell to come over. And the Trabbies smelled horrific by that time as well. Everything was grey and rundown, compared to today where the eastern parts of Berlin shine so beautiful. You could still see the bullet holes in the walls of many buildings, the holes which date back to WW II. 

We visited Friedrichstadtpalast and witnessed a suite of Tschaikowski, played by the former East-German variete, and we visited the Naturkundemuseum in Mitte. That have been the first two events respectively places I remember in accordance to the re-unification. And today?

Everything seems normal! Berlin is one, no doubt about that. But I still have the feeling it is different when you hit the East German countryside in Brandenburg and Mecklenburg-Vorpommern. But it is good that it is like it is and our children will hopefully realize, that times have been different, will hopefully understand, that everyone can be thankful, this never ending cold-war is over, once and for all. What we should learn out of that? Make Love not war, everywhere on this planet. It might be a special case in the history of Germany, with all the guilt, the forgiveness, the separation and finally the re-unification – November 9th is a dark and a glorious date – has both sides in German history and a date which will always be bound to that history. But the principle I address of making love and not war is the same, no matter about what wall we are talking, no matter which religion we believe in and which economic interests are on our list. People have to understand that, finally, once and for all. 

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And to visualize the celebration of the 25th anniversary of this epic event, I took some pictures, mainly in Mauerpark of the event itself, some close to Bornholmer Brücke and some the days before along Oberbaumbrücke and Eastside Gallery, as well as at Brandenburger Tor, where the rests of the inner Berlin wall can be found. I wrote about the area between Kreuzberg and Friedrichshain – including Eastside Gallery – a couple of month ago and you can find the entry here.